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	<title>Kommentare zu: Raymond E. Feist</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Katrin</title>
		<link>http://www.fantasy-seiten.de/raymond-e-feist/comment-page-1/#comment-120</link>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 12:37:45 +0000</pubDate>
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		<description>Herzog James war ein gutmütiger Grossvater. Die Jungs wurden mehrmals aus dem Palast geworfen weil sie es mal wieder übertrieben haben, aber immer wieder vom Grossvater unter seine Fittiche genommen. Die Enkel arbeiteten auch für ihn (Dash berichtete ihm über die Aktivitäten von Roo), und nicht für den Vater. 
Die Beziehung von Herzog James zu seinem Sohn war komplizierter. Zum einen weil er seinem Sohn den Namen Arutha gab - nach dem Mann, den er am meisten bewunderte. So lastete auf Arutha ein Druck, sich selber zu beweisen. Schliesslich war Arutha der Sohn eines grossen Mannes (vom Dieb zum Herzog - nicht schlecht) und benannt nach einem noch grösseren Mann. Entgegen der Meinung von A. König hat Arutha meiner Meinung nach seinen eigenen Weg gefunden. Nach seinem Tod wurde er als grossartiger Verwalter und Stratege bezeichnet. Aber die Erwartungen der Leute an ihn lasteten auf ihm, aber da konnte nicht einmal Herzog James etwas dagegen tun. Deshalb wären Spekulationen, dass Herzog James seinen Sohn vernachlässigt hat, unzulässig - wir wissen es schlichtweg nicht. Und ich kann es mir nicht vorstellen. 
Die Enkel hingegen hatten dieses Problem nicht. Manchmal realisierten sie auch gar nicht, was ihr Grossvater wirklich alles gemacht hatte - für sie waren es spannende Geschichten am Lagerfeuer. Sie konnten daher ungezwungener mit Herzog James umgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzog James war ein gutmütiger Grossvater. Die Jungs wurden mehrmals aus dem Palast geworfen weil sie es mal wieder übertrieben haben, aber immer wieder vom Grossvater unter seine Fittiche genommen. Die Enkel arbeiteten auch für ihn (Dash berichtete ihm über die Aktivitäten von Roo), und nicht für den Vater.<br />
Die Beziehung von Herzog James zu seinem Sohn war komplizierter. Zum einen weil er seinem Sohn den Namen Arutha gab &#8211; nach dem Mann, den er am meisten bewunderte. So lastete auf Arutha ein Druck, sich selber zu beweisen. Schliesslich war Arutha der Sohn eines grossen Mannes (vom Dieb zum Herzog &#8211; nicht schlecht) und benannt nach einem noch grösseren Mann. Entgegen der Meinung von A. König hat Arutha meiner Meinung nach seinen eigenen Weg gefunden. Nach seinem Tod wurde er als grossartiger Verwalter und Stratege bezeichnet. Aber die Erwartungen der Leute an ihn lasteten auf ihm, aber da konnte nicht einmal Herzog James etwas dagegen tun. Deshalb wären Spekulationen, dass Herzog James seinen Sohn vernachlässigt hat, unzulässig &#8211; wir wissen es schlichtweg nicht. Und ich kann es mir nicht vorstellen.<br />
Die Enkel hingegen hatten dieses Problem nicht. Manchmal realisierten sie auch gar nicht, was ihr Grossvater wirklich alles gemacht hatte &#8211; für sie waren es spannende Geschichten am Lagerfeuer. Sie konnten daher ungezwungener mit Herzog James umgehen.</p>
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		<title>Von: A. König</title>
		<link>http://www.fantasy-seiten.de/raymond-e-feist/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>A. König</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 22:10:03 +0000</pubDate>
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		<description>hallo
Schöne Beschreibung von Feists Werken. Vor allem das Hervorheben der Charakterentwicklung ist gut. Hier würde ich jedoch noch R. Avery erwähnen, den vielleicht detailliertesten und sehr realistischen Charakter. Auch ist die Bezeichnung &quot;gutmütiger Vater&quot; für Herzog James eher unpassend. Seine einzigen Leidenschaften waren seine Frau und Krondor. Sein Sohn hatte nie wirklich sein eigenes Leben gehabt.

A. König</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo<br />
Schöne Beschreibung von Feists Werken. Vor allem das Hervorheben der Charakterentwicklung ist gut. Hier würde ich jedoch noch R. Avery erwähnen, den vielleicht detailliertesten und sehr realistischen Charakter. Auch ist die Bezeichnung &#8220;gutmütiger Vater&#8221; für Herzog James eher unpassend. Seine einzigen Leidenschaften waren seine Frau und Krondor. Sein Sohn hatte nie wirklich sein eigenes Leben gehabt.</p>
<p>A. König</p>
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