Terry Pratchett: Schöne Scheine

Schöne ScheineTerry Pratchett ist ein Phänomen. Seine Scheibenwelt-Romane wurden in 34 Sprachen übersetzt und bisher weltweit rund 45 Millionen Mal verkauft. Auch sein nunmehr 31. Roman aus der Scheibenwelt sprüht vor Witz, brillanten Einfällen und skurrilen Parallelen zum realen Treiben auf dem runden Globus.


Wie einst die Wirtschaft auf der Erde, steht die Scheibenwelt vor einer monetären Revolution. Feucht von Lipwig, Postminister und Ex-Gauner, hat Banken bis dato meist bei Nacht und durch den verschlossenen Hintereingang betreten. Doch überraschend fällt ihm durch das Testament der exzentrischen Mrs. Lavish die Leitung einer maroden Kreditbank zu. Da er bereits die Post von Ankh-Morpork zu einer reibungslos funktionierenden Institution umstrukturiert hat, reizt es ihn, das erfolgreiche System der Briefmarken nun auch auf den Geldverkehr zu übertragen. Kurzerhand schafft er die schweren Goldmünzen ab und erfindet das Papiergeld. Eine Maßnahme, mit der er mächtige Feinde auf den Plan ruft, die ohne weiteres bereit sind, für ihre Interessen über Leichen zu gehen.

Schöne Scheine wird im September 2007 veröffentlicht.


Webnews Diese Seite zu Mister Wong hinzuf�gen Diesen Beitrag bei Del.icio.us bookmarken

Anmerkung schreiben